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Gerechte Preise

Gute Zutaten haben ihren Wert. Die Menschen dahinter auch. Unsere Panela kommt aus Kolumbien. Sie wird dort traditionell aus Zuckerrohrsaft hergestellt und ist die wichtigste Zutat unserer Limo. Deshalb interessiert uns nicht nur, was sie kostet, sondern auch, was bei den Menschen ankommt, die sie herstellen. Wir achten auf faire Preise und verlässliche Partnerschaften entlang unserer Lieferkette. Denn wenn wir auf die Dose groß „Kolumbien“ draufschreiben, sollten wir auch wissen, wie es den Menschen geht, die dort unseren wichtigsten Rohstoff herstellen.

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Ehrliche Prozesse

Wir wollen wissen, was passiert. (Um ehrlich zu sein, wollen wir es ja auch erzählen können.) Das beginnt bei unseren Zutaten und hört bei der Abfüllung nicht auf. Paneda wird nach Bio-Standards hergestellt. Unsere Produktionspartner arbeiten unter anderem mit Solarenergie und Maßnahmen zur Wasser- und Wärmerückgewinnung. Macht uns das direkt zur nachhaltigsten Limo der Welt? Vermutlich nicht. Aber ein bisschen mehr Nachhaltigkeit kann nie schaden. Nicht zuletzt, weil die Natur der einzige Lieferant unserer natürlichen Zutaten ist. Und man sollte es sich nie mit Monopolisten verscherzen.

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Weniger Müll

Wir allein können die Welt nicht retten. Aber weniger wegschmeißen ist ein guter Anfang. Bei der Verpackung haben wir uns bewusst für die Dose entschieden. Nicht, weil Dosen plötzlich aus der Natur kommen. Sondern weil sie für Paneda ziemlich viele sinnvolle Eigenschaften verbindet: Sie ist leicht, lässt sich platzsparend transportieren, schützt die Limo vor Licht und Luft und kann sehr gut recycelt werden. Auch bei der Produktion versuchen wir, Plastik zu vermeiden. Unsere Kartons kommen ohne zusätzliche Plastikfolie aus. Die Dose wird dadurch nicht zum Klimaaktivisten. Aber ihr geringes Gewicht macht sie für uns aktuell zur sinnvollsten Lösung.

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Klare Werte

Natürlich. Handwerklich. Fair. Bio-zertifiziert. Und ziemlich kolumbianisch. Das klingt ein bisschen nach einer Liste für eine Website. Deshalb hier die Übersetzung für Normalsterbliche: Wir wollen lieber sagen, was wir tun, als uns erzählen, was wir sind. Lieber zeigen, wo etwas herkommt, als „Herkunft“ draufschreiben. Lieber erklären, warum wir uns für eine Dose entscheiden, als sie einfach grün anzumalen. (Obwohl wir das bei Limette-Minze ja sprichwörtlich tun. Naja, ihr wisst schon.) Und sollten wir etwas noch nicht absolut perfekt machen, dann können wir das auch sagen. Wenn schon Spaßgetränk, dann auch für die Seele.

Wir nehmen uns nicht so ernst. Das hier schon.

Wir wollen eine Limo machen, die Spaß macht. Genau deshalb verstehen wir bei ein paar Dingen keinen Spaß: bei den Zutaten, den Menschen dahinter und dem Umgang mit Ressourcen. Ein respektvoller Umgang mit der Umwelt ist nunmal nichts, was man sich leistet, wenn es gerade gut passt. Er ist eine Grundlage dafür, wie man Entscheidungen trifft. Wir sind dabei nicht perfekt, können wir gar nicht sein. Aber wir schauen hin, wägen ab und versuchen, Dinge so sinnvoll wie möglich zu machen. Und weil „sinnvoll“, „fair“ und „nachhaltig“ schnell nach dem üblichen Greenwashing-Geseier klingen, werden wir lieber ein bisschen konkreter:

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